Wenn deine Top-Strategie am Medium scheitert
CASE STUDY I
46 · Senior Vice President · Medienkonzern (Bertelsmann Group)
Ausgangslage
Drei Stunden vor einer Gehaltsverhandlung
mit dem CEO.
Inhaltlich war alles vorbereitet.
Argumente klar.
Erfahrung vorhanden.
Verhandlungsstrategie aufgefrischt.
Doch trotz Sport:
Der Kopf war nicht frei.
Die Sorge, im Gespräch nicht klar aufzutreten, war spürbar.
Das Problem war nicht die Strategie.
Sondern der Zustand, aus dem gesprochen worden wäre.
Arbeit
Kurzfristiges körperbasiertes State Setting
als Vorbereitung auf genau diese Verhandlung.
Fokus:
⸺ inneren Zustand definieren & wiederholt abrufbar machen
⸺ emotionale Spannung regulieren
⸺ Grenze aktivieren
⸺ präsent bleiben unter Druck
Keine Rhetorik.
Keine Argumente.
Keine mentale Selbstberuhigung.
Ergebnis
Der Klient blieb ruhig im Gespräch.
Zog sich nicht zurück.
Wurde nicht laut.
Hielt seine Grenze.
Als der CEO mit „Kein Budget.“
eröffnete, kippte das Gespräch nicht.
Die Verhandlung blieb offen.
Die Beziehung intakt.
Rückmeldung im Gespräch
Der CEO sagte am Ende:
„You’ve got balls.“
Wenn deine innere Anspannung Türen verschließt
CASE STUDY II
43 · Unternehmer · Software & Ingenieurwesen
Ausgangslage
In Situationen mit mangelnder Wertschätzung
stieg die innere Spannung schnell an.
Grenzen wurden zu hart und der Ton zu geladen.
Die Gespräche waren nicht eskaliert –
aber sie waren anstrengend.
Sie kosteten Energie.
Arbeit
Körperbasierte Kalibrierung des eigenen Zustands
für konkrete Gesprächssituationen.
Fokus:
⸺ Spannung früh regulieren
⸺ ruhig bleiben, ohne nachzugeben
⸺ Wirkung schaffen, ohne Druck aufzubauen
Keine Manipulationstaktiken.
Keine eingeübte Körpersprache.
Ergebnis
Der Klient blieb über den Tag hinweg
im unteren bis mittleren Aktivierungsbereich.
Gespräche verliefen klarer.
Grenzen wurden ruhiger gehalten.
Die eigene Präsenz wirkte ansteckend – ohne Kraftaufwand.
Rückmeldung des Klienten
„Zu 90 % heute im unteren bis mittleren Drehzahlbereich gelaufen.
Meine StressWatch-App hat mich gefeiert.
Hatte so gut wie keine neg. Komponenten.
Da müssen wir auf jeden Fall weiter machen!
Schönen Feierabend & viele Grüße“
Wenn deine Argumente stimmen aber nicht wirken
CASE STUDY III
39 · Unternehmerin · Non-Profit
Ausgangslage
In der Zusammenarbeit mit Kolleg:innen
fühlte sie sich trotz guter Argumente
oft wenig wirksam.
Sachlich lief alles korrekt.
Ihre Argumente waren fundiert.
Aber sie setzte sich trotzdem nicht durch.
Das führte zu Stagnation, Frust und Sorge um
die eigene Position.
Arbeit
Körperbasiertes State Setting
als Vorbereitung auf konkrete Kommunikationssituationen.
Fokus:
⸺ innere Spannung früh regulieren
⸺ emotionalen Zustand des Gegenübers aufnehmen
⸺ Argumente aus passendem klaren Zustand platzieren
Keine Gesprächsleitfäden.
Keine Analyse von Beziehungen.
Ergebnis
Ihre Wirkung in Gesprächen nahm sichtbar zu.
Argumente konnten ruhiger vertreten werden
und fanden mehr Resonanz.
Frust und Sorgen nahmen ab.
Energie und Handlungsspielraum kamen zurück.
Rückmeldung der Klientin
„Sehr sympathische, professionelle und einfache Zusammenarbeit.
In Gesprächen gibt mir die Arbeit die Selbstbestimmung zurück.
Meine Situation hat sich erheblich gebessert
und ich habe Werkzeuge,
die ich weiter nutzen kann.“
Wenn du dich in einer oder mehreren dieser Situationen wiedererkennst, ist das kein Zufall.
(Nur wenn du Verantwortung trägst und mit deiner Präsenz statt Psychotricks überzeugen willst)
